unsere Gemeinderäte

 

 Das bin ich - Markus Pagel

 

Ein 'Urhorber', der nach Ausbildung, Zivildienst und Studium immer gerne wieder in seine Heimatstadt zurückkehrte und heute hier mit Frau und drei sehr lebendigen Kindern gerne lebt.

 

Das mag ich:

Die kleinen Abenteuer mit meinen Kindern draußen in der Natur, die vielen Treppen in der Kernstadt, ein kleines 'Schwätzchen' auf der Straße, Gärten mit bezaubernden Pflanzen, die Musik von Tom Waits mit einem guten Tropfen Whisky, gutes Essen, die Frage 'noch 'n Wunsch?' beim Bäcker, meine Heimat im Sonnenschein ...

 

Das mag ich gar nicht:

Aggressive Beiträge in Diskussionen, stark 'Ich-bezogene' Argumentationen, Respektlosigkeit gegenüber unserer Natur, Konsum als 'Ersatzreligion', Unehrlichkeit, Steuerbetrüger für deren Taten würdigen, bei der Arbeit gestört werden ...

 

Das will ich erreichen:

Horb mit seinen Teilorten ist ein attraktiver Ort! Viele Voraussetzungen zum 'Wohlfühlen' sind vorhanden. Unstrittig ist jedoch die Tatsache, dass an einigen Punkten noch gearbeitet werden muss! Die Verkehrsbelastung in der Kernstadt und auch bereits in einigen Stadtteilen, die Erhaltung der artenreichen Kulturlandschaft, die Stärkung des Selbstbewusstseins der Horber, die Alltagshürden der jungen Familie in unserer Gesamtstadt - das sind die Punkte, die mich bewegen, die ich gerne beeinflussen möchte.


Das bin ich - Elisabeth Schneiderhahn

 

3 Kinder, parteilos. Ich bin in Horb geboren und lebe mit meiner Familie in der Kernstadt.

 

Das ist mir wichtig:

 

Horb hat Potential. Dieses sollten wir als Chance nutzen, um die Stadt zu einem bunten und vielfältigen Unikat zu entwickeln.

 

 

Die OGL hat dafür ein Programm entwickelt, das für mich die richtigen Schwerpunktesetzt.

 Unterschiedliche Meinungen werden in unserer Gruppe fair und offen diskutiert. Das stelle ich mir für den Gemeinderat auch so vor- weg von Parteiquerelen, hin zu Lösungen, die mit der Stimme der Bürger zukunftsfähig sind und von der Mehrheit akzeptiert werden können. Denn nur dann kann das Projekt Horb gelingen


Das bin ich - Ilse Braitmeier


Das bin ich - Joachim Beuter / Vertreter im SBS

 

Informatiker, zwei erwachsene Töchter, seit 17 Jahren wieder in Horb

 

Das mag ich:

Reisen, Musik, ehrenamtliches Engagement. Unser altes Städtle, die Landschaft in und um Horb, aber auch den Blick über den Tellerrand.

 

Das mag ich gar nicht:

 

Nörgeln statt konstruktiver Kritik. Rücksichtslosigkeit gegenüber Mensch und Umwelt. Speziell für den Gemeinderat: Zu viel Parteipolitik. Eine gute Idee wird nicht plötzlich schlecht, wenn sie von einer anderen Fraktion kommt. Laut Helmut Schmidt ist selbst Hamburg zu klein für Parteipolitik. Hamburg hat 1,8 Millionen Einwohner.

 

Das will ich erreichen:

 

Verkehrsbelastung verringern: Den Bau der Brücke mit Lärmschutz konsequent vorantreiben. Bis zum Baubeginn alle Möglichkeiten nutzen, die die Belastung reduzieren (Tempolimits..).

Gesundheitsversorgung verbessern: Dass dies nicht leicht wird, ist mir durchaus bewusst. Andererseits darf in einer reichen Gesellschaft der Weg in ein zu weit entferntes Krankenhaus nicht zum Überlebensrisiko werden.

Horb muss Einwohner anziehen statt Einwohner verlieren. Defizite im Vergleich zu umliegenden Städten erkennen und beheben. Z.B. Einkaufssituation: Wenn die ‚Neckargalerie‘ die fehlenden Branchen nach Horb bringt, betrachte ich dies als Chance. Z.B. fehlende Freizeiteinrichtungen: Horb ist das einzige mir bekannte Mittelzentrum ohne Freibad. Ein (Natur)-Freibad muss zumindest auf den Weg gebracht werden. Was deutlich kleinere Gemeinden schaffen, kann für Horb nicht unmöglich sein.